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Neuigkeiten

Sommerpfarrbrief 2025

Unser Pfarrbrief für die Sommerausgabe 2025 ist da. Hier ist die PDF Datei zum Herunterladen.
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Veranstaltungen & Gottesdienste

11
Mär' 26
08:00

Eucharistiefeier

Kirche der Pfarre Morzg
08:45

Impulse zu den Sonntagslesungen

Leopoldskron-Moos Pfarrsaal
18:45

Chor Auftakt

Ottiliensaal der Pfarre Nonntal
19:00

Probe Kirchenchor

Sankt Paul Meditationsraum
12
Mär' 26
08:00

Eucharistiefeier anschließend Anbetung

Herrnauer Kapelle
10:00

Seniorenturnen mit Simone

Großer Saal der Pfarre HERRNAU
19:30

Probe Chor

Herrnauer großer Saal
13
Mär' 26
13:00

Kindersachenbörse KIGA Herrnau

Großer+kleiner Saal + Foyer der Pfarre HERRNAU
14
Mär' 26
09:00

griechisch-orthodox Unterricht

Nonntaler Ottiliensaal + Erhardstube
18:00

Eucharistiefeier

Leopoldskron-Moos Pfarrkirche
Termine Gesamtübersicht

Unser Pfarrverband Salzburg-Mitte

 

ist bunt wie ein Regenbogen und besteht aus 6 katholischen Kirchengemeinden: Gneis, Herrnau, Leopoldskron-Moos, Morzg, Nonntal, St. Paul. Wir sind der Überzeugung, dass Gott die Welt und die Menschen vielfältig und mit Würde erschaffen und das für gut befunden hat. Daher setzen wir uns für eine bunte Gemeinde ein und wollen aus dem Glauben unser Leben und unsere (Um-) Welt miteinander  würdevoll gestalten.

 

 

 

 

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Bilder aus dem Gemeindeleben

8 Bilder
Osterlob der Jugend 2025
22 Bilder
Pfarrverbandsfest am 15. Juni 2025
24 Bilder
Projekt EFFATA 2025
6 Bilder
Firmung in Herrnau 2025
6 Bilder
Firmung St. Paul 2025
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Kinder - Jugend - Familie

 

Kinderkirche - Jugendgottesdienst

 

zu den Terminen

Ich möchte ...

... mein Kind taufen lassen
... kirchlich heiraten
... einen Raum mieten
... mich firmen lassen
... Erstkommunion feiern
... ein Begräbnis organisieren
11
Mär' 26
Tagesevangelium
Mt 5, 17-19
+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: 17 Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um...
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11
Mär' 26
Tagesevangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

17 Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen.

18 Amen, das sage ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist.

19 Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich.

Mt 5, 17-19
1. Lesung
Dtn 4, 1.5-9

Lesung aus dem Buch Deuteronomium

 

Mose sprach zum Volk:

1 Israel, höre die Gesetze und Rechtsvorschriften, die ich euch zu halten lehre. Hört, und ihr werdet leben, ihr werdet in das Land, das der Herr, der Gott eurer Väter, euch gibt, hineinziehen und es in Besitz nehmen.

5 Hiermit lehre ich euch, wie es mir der Herr, mein Gott, aufgetragen hat, Gesetze und Rechtsvorschriften. Ihr sollt sie innerhalb des Landes halten, in das ihr hineinzieht, um es in Besitz zu nehmen.

6 Ihr sollt auf sie achten und sollt sie halten. Denn darin besteht eure Weisheit und eure Bildung in den Augen der Völker. Wenn sie dieses Gesetzeswerk kennen lernen, müssen sie sagen: In der Tat, diese große Nation ist ein weises und gebildetes Volk.

7 Denn welche große Nation hätte Götter, die ihr so nah sind, wie Jahwe, unser Gott, uns nah ist, wo immer wir ihn anrufen?

8 Oder welche große Nation besäße Gesetze und Rechtsvorschriften, die so gerecht sind wie alles in dieser Weisung, die ich euch heute vorlege?

9 Jedoch, nimm dich in acht, achte gut auf dich! Vergiss nicht die Ereignisse, die du mit eigenen Augen gesehen, und die Worte, die du gehört hast. Lass sie dein ganzes Leben lang nicht aus dem Sinn! Präge sie deinen Kindern und Kindeskindern ein!

Antwortpsalm: Ps 147, 12–13.15–16.19–20
Namenstage
Hl. Alram, Heinrich Hahn, Hl. Ulrich, Hl. Eulogius von Cordoba, Hl. Sophronius von Jerusalem, Hl. Pionius
über die Heiligen
11
Mär' 26
Namenstage
Hl. Alram
Abt
Alram, war Mönch in Niederaltaich. Er wurde dann zum  Abt von Kremsmünster berufen und ist als solcher 1099 zuerst bezeugt.  Alram starb am 11. März 1123.
Heinrich Hahn
29. August 1800, Aachen
11. März 1882
Gründer
Heinrich Hahn, von Beruf Arzt, später auch preußischer Landtagsabgeordneter, rief den deutschen Zweig des Xaveriusvereins ins Leben, der 1822 in Lyon gegründet worden war und als Verein zur Unterstützung der Mission wirkt. 1842 erhielt er die Anerkennung seiner Bruderschaft des Franz Xaver, die sich schnell über ganz Deutschland ausbreitete.
Schon zu seinen Lebzeiten galt er als heiligmäßig. Das Bistum Aachen bemüht sich um seine Seligsprechung.
Hl. Ulrich
11. März 1165, Bayern
Abt in Kaisheim
Ulrich von Kaisheim, Zisterziensermönch im elsässischen  Kloster Groß-Lützel, zog sich 1135 mit einer Mönchsschar nach Kaisheim  bei Donauwörth, um das von dem Grafen Heinrich von Lechsgemünd  gegründete Kloster zu besiedeln. Ulrich leitete als Abt das Kloster bis  zu seinem Tod am 11. März 1165.
Hl. Eulogius von Cordoba
Córdoba, Spanien
11. März 859
Priester, Märtyrer
Eulogius wurde früh Diakon und bald darauf Priester in seiner Heimatstadt. Zur Zeit der maurischen Herrschaft von Emir Abderrahman II. drängten sich Christen zum Martyrium, indem sie ohne Veranlassung Mohammed schmähten, worauf die Todesstrafe stand; Eulogius verteidigte die freiwilligen Märtyrer und wurde deswegen gefangen genommen, aber bald schon wieder aus der Haft entlassen. 858 wurde er zum Erzbischof von Toledo gewählt, aber Emir Muhammed verweigerte die Bestätigung der Wahl. Als Eulogius ein christlich gewordenes Maurenmädchen bei sich aufnahm, wurde er verhaftet und wegen Schmähung Mohammeds enthauptet.
Eulogius' Schriften sind die Hauptquellen für die Geschichte der spanischen Märtyrer seiner Zeit. Alvárus von Córdoba war sein Freund und Biograph.
Hl. Sophronius von Jerusalem
550, Damaskus, Syrien
11. März 638
Patriarch von Jerusalem
Sophronius war Lehrer der Rhetorik. Dann wurde er Mönch im Theodosius-Kloster in Jerusalem, dort wurde Johannes Moschus sein Lehrer und lebenslanger Freund. Nach 578 gingen sie zusammen nach Ägypten, um dort Klöster zu besuchen und lebten dann selbst zehn Jahre lang auf dem Sinai. 602, zur Einsetzung von Patriarch Amos, waren sie wieder in Jerusalem, reisten aber wegen der drohenden Invasion der Perser nach der Ermordung von Kaiser Mauritius bald schon nach Alexandria weiter. Dann gingen sie nach Rom, wo Johannes Moschus starb; Sophronius überführte seine Gebeine in ihr Theodosius-Kloster.
Um 628 traf Sophronius in Nordafrika mit dem Mönch Maximus, dem wichtigsten Theologen seiner Zeit, zusammen. Um 633 bekämpfte er in Alexandria die Formel von der einen gottmenschlichen Energie, mit der der Streit um den Monophysitismus beigelegt werden sollte; Sophronius hielt fest an der Unabhängigkeit der beiden Naturen Christi und wandte sich gegen den Monotheletismus.
634 wurde Sophronius zum Patriarchen von Jerusalem gewählt. 637 verzichtete er auf sein Amt und übergab die Würde an Kalif Omar.
Erhalten sind theologisch bedeutsame Predigten von Sophronius über die Geburt Christi, seine Kreuzerhöhung, den Palmsonntag und über Johannes den Täufer. Auch als Dichter und als Verfasser von Lebensgeschichten von Heiligen trat Sophronius hervor, so verfasste er die - verlorene - Geschichte von Johannes dem Almosengeber, oder die von Cyrus dem Armen und Johannes dem Armen.
Hl. Pionius
12. März 250, Türkei
Presbyter, Märtyrer
Pionius wurde der Legende nach am 23. Februar, dem Geburtstag von Polykarp, zusammen mit Sabina und Asklepiades gefangengenommen und - es war ein Feiertag - aufs Forum vor eine große Menschenmenge gebracht. Pionius hielt eine ergreifende Rede vor den versammelten Griechen und Juden und ermahnte sie, sich nicht über die Christen zu belustigen; dann wurden sie ins Gefängnis geworfen. Dort trafen sie andere Christen, viele Heiden und abgefallene Christen fanden durch Pionius (wieder) zum Glauben. Mehrere Versuche, ihn und die anderen zur Huldigung heidnischer Götter zu zwingen, schlugen fehl. Der Prokonsul verturteilte Pionius schließlich zum Feuertod, den er zusammen mit dem Priester Metrodorus erlitt.

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