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Neuigkeiten

Sommerpfarrbrief 2025

Unser Pfarrbrief für die Sommerausgabe 2025 ist da. Hier ist die PDF Datei zum Herunterladen.
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Veranstaltungen & Gottesdienste

10
Mai' 26
09:00

Wort-Gottes-Feier

Kirche der Pfarre Morzg
09:00

Eucharistiefeier

Kirche der Pfarre Nonntal
09:30

Eucharistiefeier

Sankt Paul Kirche + Kapelle
09:30

Wort-Gottes-Feier

Leopoldskron-Moos Pfarrkirche
10:15

Eucharistiefeier

Herrnauer Kirche
10:15

Eucharistiefeier

Gneiser Kirche
10:30

Pfarrcafé

Sankt Paul Pfarrsaal
11:00

Orthodoxer Gottesdienst

Nonntaler Pfarrkirche
11:15

Pfarrcafé

Pfarrsaal Pfarre Gneis
12:30

griechisch orthodoxe Gemeinde - Agape

Nonntaler Ottiliensaal
Termine Gesamtübersicht

Unser Pfarrverband Salzburg-Mitte

 

ist bunt wie ein Regenbogen und besteht aus 6 katholischen Kirchengemeinden: Gneis, Herrnau, Leopoldskron-Moos, Morzg, Nonntal, St. Paul. Wir sind der Überzeugung, dass Gott die Welt und die Menschen vielfältig und mit Würde erschaffen und das für gut befunden hat. Daher setzen wir uns für eine bunte Gemeinde ein und wollen aus dem Glauben unser Leben und unsere (Um-) Welt miteinander  würdevoll gestalten.

 

 

 

 

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Bilder aus dem Gemeindeleben

8 Bilder
Osterlob der Jugend 2025
22 Bilder
Pfarrverbandsfest am 15. Juni 2025
24 Bilder
Projekt EFFATA 2025
6 Bilder
Firmung in Herrnau 2025
6 Bilder
Firmung St. Paul 2025
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Kinder - Jugend - Familie

 

Kinderkirche - Jugendgottesdienst

 

zu den Terminen

Ich möchte ...

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10
Mai' 26
Tagesevangelium
Joh 14, 15–21
Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: 15 Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten. 16 Und ich werde den Vater bitten und er wird euch...
weiterlesen
10
Mai' 26
Tagesevangelium

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:

15 Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten.

16 Und ich werde den Vater bitten und er wird euch einen anderen Beistand geben, der für immer bei euch bleiben soll,

17 den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht und nicht kennt. Ihr aber kennt ihn, weil er bei euch bleibt und in euch sein wird.

18 Ich werde euch nicht als Waisen zurücklassen, ich komme zu euch.

19 Nur noch kurze Zeit und die Welt sieht mich nicht mehr; ihr aber seht mich, weil ich lebe und auch ihr leben werdet.

20 An jenem Tag werdet ihr erkennen: Ich bin in meinem Vater, ihr seid in mir und ich bin in euch.

21 Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer mich aber liebt, wird von meinem Vater geliebt werden und auch ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.

Joh 14, 15–21
1. Lesung
Apg 8, 5–8.14–17

Lesung aus der Apostelgeschichte.

In jenen Tagen

5 kam Philíppus in die Hauptstadt Samáriens hinab und verkündete dort Christus.

6 Und die Menge achtete einmütig auf die Worte des Philíppus; sie hörten zu und sahen die Zeichen, die er tat.

7 Denn aus vielen Besessenen fuhren unter lautem Geschrei die unreinen Geister aus; auch viele Lahme und Verkrüppelte wurden geheilt.

8 So herrschte große Freude in jener Stadt.

14 Als die Apostel in Jerusalem hörten, dass Samárien das Wort Gottes angenommen hatte, schickten sie Petrus und Johannes dorthin.

15 Diese zogen hinab und beteten für sie, dass sie den Heiligen Geist empfingen.

16 Denn er war noch auf keinen von ihnen herabgekommen; sie waren nur getauft auf den Namen Jesu, des Herrn.

17 Dann legten sie ihnen die Hände auf und sie empfingen den Heiligen Geist.

Antwortpsalm: Ps 66 (65), 1–3.4–5.6–7.16 u. 20
2. Lesung
1 Petr 3, 15–18

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Petrus.

Schwestern und Brüder!

15 Heiligt in eurem Herzen Christus, den Herrn! Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die euch erfüllt;

16 antwortet aber bescheiden und ehrfürchtig, denn ihr habt ein reines Gewissen, damit jene, die euren rechtschaffenen Lebenswandel in Christus in schlechten Ruf bringen, wegen ihrer Verleumdungen beschämt werden.

17 Denn es ist besser, für gute Taten zu leiden, wenn es Gottes Wille ist, als für böse.

18 Denn auch Christus ist der Sünden wegen ein einziges Mal gestorben, ein Gerechter für Ungerechte, damit er euch zu Gott hinführe, nachdem er dem Fleisch nach zwar getötet, aber dem Geist nach lebendig gemacht wurde.

Namenstage
Hl. Epimachus, Hl. Gordianus, Ijob, Hl. Johannes von Avila, Hl. Nikolaus Albergati
über die Heiligen
10
Mai' 26
Namenstage
Hl. Epimachus
251, Ägypten
Märtyrer
Nach der Legende starb Epimachus unter Kaiser Decius, nach grausamsten Martern mit Eisenhaken und einem spitzen Stein in einem unterirdischen Gefängnis, den Feuertod.
Seine Überresten wurden gut 100 Jahre später nach Rom gebracht und zusammen mit denen des Gordianus in der Katakombe an der Via Labicana beigesetzt, deshalb werden beide zusammen genannt. Beider Reliquien wurden angeblich 774 durch Königin Hildegard ins Benediktinerkloster Kempten gebracht.
Hl. Gordianus
362
Märtyrer
Gordianus wurde nach der Legende unter Kaiser Julian Apostata auf Befehl des Statthalters Apronianus in Rom enthauptet, nachdem seine ganze Familie getauft worden war. Sein Leib, den Hunden vorgeworfen, blieb aber bis zur Bestattung unversehrt und wurde mit den Überresten des Epimachus, die von Alexandria nach Rom gebracht worden sein sollen, in der Katakombe an der Via Labicana beigesetzt.
Ijob
um 1000 v. Chr., Uz
Dulder
Ijob ist die Hauptfigur der romanhaften Lehrdichtung des nach ihm benannten Buches im Alten Testament, das wohl im 5. oder 4. Jahrhundert v. Chr. in Israel entstanden ist. Der Prophet Ezechiel berichtet in seinem Buch (14, 14. 20) von Ijob als historischer Person.
Erzählt wird im Ijobbuch zunächst von dem übergroßen Leid, das der zunächst fromme, rechtschaffene und mit Reichtum gesegnete Ijob erfahren musste: nach und nach kommen die Hiobsbotschaften über den Verlust seines gesamten Besitzes, dann sterben alle seine Kinder, schließlich wird er selbst todkrank, vom Aussatz befallen. In drei großen Unterredungen ringt Ijob darum, über seine Klage hinauszukommen und den Sinn dieses Leidens zu verstehen. Die frommen Worte und Erklärungsversuche seiner Freunde helfen ihm nicht; er wendet sich in Klage und Anklage, hilferufend und zornig, bittend und flehend, an Gott selbst, der ihm in eindrucksvollen Reden antwortet. Ijob erkennt seine eigene Sündhaftigkeit und schließlich die überragende Schöpfermacht Gottes, der als Herr der Geschichte und des Lebens unser Menschenleben prägt, auch wenn wir das oft nicht verstehen.
Auf die leidenschaftliche Frage nach dem Warum? erhält Ijob keine Antwort, er anerkennt dennoch und gerade deshalb Gott als Herrn: Ich habe erkannt, dass du alles vermagst. ... Vom Hörensagen hatte ich von dir gehört; nun aber hat mich dein Auge gesehen (Ijob 42, 2. 5) - und erhält schließlich alles Verlorene doppelt ersetzt.
Hl. Johannes von Avila
1500, Almodóvar del Campo in Kastilien, Spanien
10. Mai 1569, Spanien
Priester, Glaubensbote in Andalusien
Johannes' Vater war Jude und zum Christentum konvertiert. Seine jüdische Abstammung war wohl der Grund, dass Johannes sein Jura-Studium aufgeben musste. Dann studierte er Theologie und wollte Missionar in Afrika werden, was aber scheiterte. Ab 1530 durchzog er als Missionar Andalusien. Seine Aufnahme in den Jesuiten-Orden scheiterte am Einspruch des andalusischen Jesuiten-Provinzials, wohl wieder wegen seiner jüdischen Abstammung. Nach rund zehn Jahren erfolgreicher Arbeit gerade unter einfachen Leuten wurde Johannes krank. Er hinterließ zahlreiche Schriften, u.a. über die Eucharistie, und Reden über Maria.
Hl. Nikolaus Albergati
1375, Bologna, Italien
9. Mai 1443, Italien
Mönch, Bischof von Bologna, Kardinal
Niccolo Albergati studierte Jura. 1394 wurde er Kartäusermönch, dann Prior in verschiedenen Klöstern des Ordens. Nur widerstrebend nahm er 1417 das Amt als Bischof von Bologna an. 1418 wurde er wieder gegen seinen Willen zum Erzbischof erhoben, 1426 zum Kardinal. Er vermittelte zwischen Papst Martin V. und dem deutschen Kaiser sowie zwischen Papst Eugen IV. - als dessen Beichtvater er wirkte - und dem französischen König. Eine wichtige Rolle spielte er bei den Konzilen von Basel und von Ferrara-Florenz; hier wirkte er besonders an den zunächst erfolgreichen Verhandlungen zur Wiedervereinigung mit der griechisch-orthodoxen Kirche mit.

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